Weihnachten, eine einsame und depressive Zeit?

Weihnachten, eine einsame und depressive Zeit?

Gerade in den Wintermonaten und um die Weihnachtszeit leiden viele Menschen unter Depressionen. Das trübe, kalte Wetter lässt uns zu Hause bleiben und der Licht- und Bewegungsmangel verstärkt die gedrückte Stimmung und die Gefahr an einer Depression zu erkranken. Die Einsamkeit erscheint zu Weihnachten oft am Größten. Gerade Menschen, die alleine wohnen oder wenig Kontakt zu Freunden oder zur Familie haben, fühlen sich in dieser speziellen Zeit oft einsam oder traurig. Die Sehnsucht, jemanden zu haben um das Weihnachtsfest zu feiern und die Weihnachtszeit gemeinsam zu genießen, wird größer.

Gerade in den Wintermonaten und um die Weihnachtszeit leiden viele Menschen unter Depressionen. Das trübe, kalte Wetter lässt uns zu Hause bleiben und der Licht- und Bewegungsmangel verstärkt die gedrückte Stimmung und die Gefahr an einer Depression zu erkranken. Die Einsamkeit erscheint zu Weihnachten oft am Größten. Gerade Menschen, die alleine wohnen oder wenig Kontakt zu Freunden oder zur Familie haben, fühlen sich in dieser speziellen Zeit oft einsam und manchmal traurig. Die Sehnsucht jemanden zu haben um das Weihnachtsfest zu feiern und die Weihnachtszeit gemeinsam zu feiern, wird größer.

Unsichere Zeiten, die Pandemie und existentielle Sorgen tragen ebenfalls zu einer Verschärfung der Situation bei. Viele Menschen sorgen sich um ihre Zukunft, können zum Teil die Heiz- und Stromkosten oder den täglichen Einkauf im Supermarkt nicht mehr bezahlen und müssen auf Hobbies oder Fortgehen gänzlich verzichten. Doch gerade gute soziale Kontakte und ein ausgefülltes, aktives Leben tragen wesentlich zu einer Verbesserung der Stimmung bei.

Die Anzahl der an Depressionen erkrankten Erwachsenen hat sich seit Pandemiebeginn verdoppelt.1 Bei Kindern und Jugendlichen fällt die Steigerung noch viel deutlicher aus und gerade zu Weihnachten spitzt sich die Situation zu.

Gedrückte Stimmung, Niedergeschlagenheit, verminderte Aufmerksamkeit und Konzentration, wenig Selbstvertrauen, Interessensverlust, Freudlosigkeit, Verminderung des Antriebs, verminderte Energie und Ermüdbarkeit, Zukunftsängste, verminderter oder verstärkter Appetit und Einschlafstörungen können typische Symptome einer Depression sein.

Oft schaffen es Patientinnen nicht mehr alleine die Depression zu überwinden und benötigen professionelle Hilfe. Psychotherapie und bei schwereren Formen der Depression zusätzlich die Einnahme von Medikamenten tragen dazu bei, die depressive Symptomatik zu lindern oder zu heilen. Wenn auch Sie an Depressionen erkrankt sind, holen Sie sich rechtzeitig Unterstützung. Gerne begleite ich Sie dabei professionell.

1Roland Schlager (2021). Zahl der Depressionen seit Corona-Beginn verdoppelt, Wiener Zeitung vom 10.11.2021. Wien: Wiener Zeitung GmbH

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